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HAPPY INTERNATIONAL CHOCOLATE DAY?

Juli 07, 2016

[vc_row 0=““][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2153″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text 0=““]Ja, es stimmt wirklich! Heute ist internationaler Tag der Schokolade. Also können wir uns zur Feier des Tages ja mal ein Täfelchen gönnen. Oder nicht? Ist Schokolade nun gesund oder schadet sie uns? Und wie war das noch mit den Mineralölrückständen, die immer wieder in Schokolade, auch der hochpreisigen, gefunden werden?

Dunkle Schokolade soll laut diverser Studien das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle senken. Verantwortlich hierfür ist der Stoff Flavonol, der jedoch je nach Kakaoanteil schwankt. In Vollmilchschoki sind also viel weniger Flavonoide enthalten als in dunkler Schokolade.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row 0=““][vc_column 0=““][vc_empty_space height=“12px“][vc_column_text 0=““]Das heißt allerdings leider nicht, dass wir nun bedenkenlos Zartbittertafeln in uns hineinstopfen dürfen. Denn Schokolade enthält auch und vor allem: Fett und Zucker. Die WHO empfiehlt, die Tageshöchstmenge von 25 Gramm Zucker (für Erwachsene!) nicht zu überschreiten. Bei einer Tafel Vollmilchschokolade, die rund 50 Gramm Zucker enthält, wäre das eine halbe Tafel – aber halt, das ginge ja nur unter der Voraussetzung, dass wir ansonsten keinen Zucker zu uns nehmen. Dies ist natürlich unmöglich, denn fast überall lauert er, der Zucker: im Fertigmüsli, im Salatdressing, in der Apfelschorle. Daher ist die Menge an Schokolade, die man so zu sich nehmen dürfte, doch weitaus geringer bzw. geht gegen null.

Und dann waren da noch die Schlagzeilen zu Mineralölrückständen in Schokolade. Die chemische Verbindung MOAH, die im Mineralöl vorkommt, steht im Verdacht, Krebs zu erregen und das Erbgut zu schädigen. In den meisten Fällen soll die Verunreinigung in den Produktionsanlagen erfolgen, aber die Verpackung kann auch eine Rolle spielen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row 0=““][vc_column 0=““][vc_column_text]

 Das Wort „Schokolade“ kommt übrigens vom aztekischen Wort „xocolātl“ [ʃoˈkolaːt͡ɬ] und bedeutet „Bitterwasser“
–  erst durch den Zusatz von Zucker schmeckt Schokolade süß.

[/vc_column_text][vc_column_text 0=““]Tja, und nun?

Natürlich muss jeder selbst entscheiden, was er isst und wie viel er davon zu sich nimmt.

Wir können nur dringend empfehlen, dass ihr euch einmal bewusst macht, wie viel Schokolade ihr esst und aus welchen Gründen. Oft geschieht es aus reiner Gewohnheit, manchmal auch, um sich selbst zu „belohnen“. Aber ist eine Zucker-Mineralöl-Süßigkeit wirklich eine Belohnung?

In diesem Sinne: Bleibt aufmerksam und tut euch was wirklich Gutes![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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