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Granola für alle oder: Lasst die Kinder in die Küche!

Januar 26, 2016

[vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2076″ img_size=“large“][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Letztens am Frühstückstisch, es gibt Müsli: „Ich will kein Müsli, ich will Brot.“ Am nächsten Morgen, das Brot steht auf dem Tisch: „Ich will aber Müsli.“ Kommt euch das bekannt vor? Oder der beliebte Satz: „[Beliebiges Gemüse einfügen] esse ich nicht!“ Was macht man da als Eltern? Zähneknirschend nur das auftischen, was dem Kind gerade einfällt? Die Aussage, dass das eigene Kind kein Gemüse möge, hört man oft. Wir sind der Meinung, dass das viel mit den Eltern zu tun hat, und dass das Kind sehr wohl Gemüse mag. Jeder (auch Erwachsene) hat vielleicht ein oder zwei Gemüsesorten, die er einfach nicht isst (Sellerie!), und das ist auch in Ordnung. Aber dass ein Kind nur orangefarbene Stäbchen mit Fischgeschmack isst und sich auf der Pizza das Gemüse runterpult, nun ja …[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text][/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]Wir glauben, dass Kinder umso mehr probieren und auch mögen, je mehr sie in den Herstellungsprozess einbezogen werden. Wir kochen und backen ganz viel mit unseren Kindern, seit sie ganz klein sind. Eine Kirschtomate halbieren kann auch schon ein 2,5-Jähriger. Mehl zum Vorteig des Brotes geben und umrühren auch. Sein eigenes Müsli machen: Da sind sie stolz wie Bolle. Es gibt so viele leckere Dinge auf der Welt, und wenn die Kids bei der Zubereitung dabei sind, die Zutaten anfassen, kleinschneiden und eventuell auch davon naschen dürfen, bekommen sie einen ganz anderen Zugang zu ihnen, als wenn einfach nur alles fertig auf dem Tisch steht. Lasst sie riechen, fühlen, schmecken – und staunen, wenn sie feststellen, dass Rote Bete DOCH gut schmeckt. Oder eben das eigene, selbst gemachte Granola.

[Hinweis, versteht sich aber eigentlich von selbst: Natürlich haben kleine Kinder am heißen Herd oder Backofen nichts zu suchen und sollten auch nicht mit heißen Flüssigkeiten hantieren. Unter Aufsicht (!) kann ein größeres Kind aber sehr wohl z. B. Rührei machen. Hier müsst ihr selbst einschätzen, was ihr eurem Kind zutrauen könnt und wollt.][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Granola nach Art des großen „Chefs“
Für ein Vorratsglas, abgemessen wird in kleinen Müslischälchen:

2 Schälchen kernige Haferflocken

1 Schälchen Dinkelflocken

1/2 Schälchen gehackte Haselnusskerne

1/2 Schälchen Sonnenblumenkerne

1/2 Schälchen Leinsamen

in einer Schüssel vermischen (Kind).

3 EL Kokosöl und

2 EL Ahornsirup erwärmen (Erwachsener!) und über die trockenen Zutaten geben (Erwachsener oder größeres Kind). Gut mit einem Kochlöffel durchmischen (Kind).

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im Ofen (Umluft, 175 °C, 2. Schiene von unten) ca. 25–30 Min. backen. Dabei zwischendurch immer mal wieder mischen (Erwachsener) und gut beobachten, damit das Granola nicht zu dunkel wird.
Auf dem Blech etwas abkühlen lassen. Dann

1/3 Schälchen Cranberrys

1/3 Schälchen Rosinen

1/2 Schälchen Kokosraspel dazugeben (Kind).

Nach dem Abkühlen das Granola in ein schönes Vorratsglas füllen (am besten mit dem Namen des Kindes beschriftet, vielleicht auch selber dekoriert) und auf den nächsten Morgen freuen, an dem es garantiert kein Gemecker am Frühstückstisch gibt![/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2077″ img_size=“large“][/vc_column][/vc_row]

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